Telefonieren: Öfter mal klingeln lassen

Telefonieren: Öfter mal klingeln lassen

Sagen Sie mal, wie halten Sie es mit der Erreichbarkeit am Telefon? Ich finde es ärgerlich, wenn jemand abhebt, obwohl er nicht reden kann. Geht es Ihnen auch so? Erst vor ein paar Tagen war es wieder so weit: Mein Anruf käme gerade sehr ungelegen, rief mir mein Bekannter zu. Er sitze im Auto auf dem Weg in die Tiefgarage.

Warum hat er dann abgehoben?

Dieses „Auf-jeden-Fall-erreichbar-sein“ treibt merkwürdige Blüten. Es vergeht fast kein Gespräch, bei dem es nicht im Hintergrund klingelt, und mein Gesprächspartner mich mit einem „Entschuldigung“ in die Leitung hängt. Ich finde die Situation für alle Beteiligten unangenehm (mehr …)

Weihnachtsgrüße die ankommen

Good-bye Weihnachtspost? Lesen Sie hier die besten Tipps und Ideen rund um die Weihnachtskarte von Angelika Eder und mir sowie unseren sechs Gästen des FAQ-Abends am 22. November:

Kommt gar nicht gut an: Die Standard-Karte

Die Standard-Karte mit eingedruckten Grüßen hat ausgedient. In diesem Punkt herrscht Einigkeit: in unserer Diskussionsrunde, bei unseren Umfrageteilnehmern und in den Diskussionsgruppen bei Xing.

Was vor einigen Jahren noch Gang und Gäbe war, passt heute nicht mehr. Waren und Dienstleistungen werden immer ähnlicher und damit austauschbar. Deshalb kommt es mehr und mehr auf die persönliche Beziehung zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer an. Nur wo sich ein Kunde wertgeschätzt und angehört fühlt, kauft er gerne ein. (mehr …)

Mein Tipp für Existenzgründer

Martin Grünstäudl hat unter dem Titel „Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer“ eine  Blogparade gestartet. Hier ist mein Beitrag

aktualisiert im August 2016

„Wo kommen die Kunden her?“ Unter dem Blick des Gründungsberaters schrumpfe ich zusammen. Er fühlt mir auf den Zahn. „Aber ich will doch wissen, ob ich genug Erfahrung habe“, halte ich dagegen. Er winkt ab. „Wo kommen die Kunden her?“ Inzwischen ist das einige Jahre her.

In den ersten Jahren meiner Selbständigkeit habe ich immer wieder an den Berater gedacht, der mich so nachdrücklich, aber wohlmeinend auf die richtige Spur gelenkt hat.

Angeblich scheitern 70 Prozent der Existenzgründer an einer Unterfinanzierung, das heißt: Die Erstausstattung kostet eine Menge Geld – und die Kunden stellen sich längst nicht so schnell ein wie erhofft. Mein wichtigster Tipp an Existenzgründer lautet deshalb: (mehr …)