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Neun Dinge für den Start.

  • Tipps für deine Artikel
  • und das Zusammenspiel deines Blogs mit deinem Marketing.

Blogs sind vielfältig. Manche Blogger wollen Bekanntheit und Reichweite. Andere wollen mit ihrem Blog Geld verdienen. Wieder andere führen einen Reise-Blog und wollen einfach ihre Erlebnisse festhalten und teilen.

Was Erfolg für dich bedeutet, hängt von deinen Zielen ab. Im BlogKraftwerk bedeutet Erfolg: Kunden gewinnen.

Dafür brauchst du Leser, die dich mögen und deine Leistungen schätzen, sowie einen Blog, der mit deinem Marketing koordiniert ist. Was das bedeutet, liest du im folgenden.

So fallen erfolgreiche Blogs bei ihrem Lesern auf

Fokus

Finde ein starkes, übergeordnetes Thema. Dein Thema ist ein Versprechen an deine Leser: Es ist ihnen nah und wichtig in ihrem Leben. Du hilfst ihnen, sich in deinem Fach zu orientieren und ihre Fragen einzuordnen.

Textqualität

Ein flüssig zu lesender Text, zugkräftige Überschriften, eine übersichtlich, optische Struktur: Details zu Texten findest du im Artikel: „Textqualität bewerten“.

Takt

Deine Blog-Artikel wollen dir helfen, dich deinen Lesern bekannt und vertraut zu machen. Sie gehören mit zu den ersten Kontakt-Punkten.

Junge Beziehungen sind zarte Pflänzchen. Halte dich in deinen Artikeln deshalb fern von plumpen Verkaufsversuchen. Ein Lead-Magnet hebt deine Leser typischerweise auf die nächste Beziehungsstufe. Von dort aus kannst du den Verkauf im eigentlichen Sinne einleiten.

Persönlichkeit

Mit deinen Blog-Artikeln lässt du dir von deinen Lesern bei der Arbeit zusehen: Mit wem arbeitest du? Was tust du? Wie und weshalb tust du es? Wie stehst du zu kritisch diskutierten Fragen deines Fachs? Lass deine Leser deine Stimme hören und deine Lust am Thema spüren.

Gute Adresse

Erfolgreiche Blogs sind für ihre Leser eine gute Adresse. Es lohnt sich, immer mal wieder hinzusehen. Um das zu erreichen, publizieren erfolgreiche Blogs regelmäßig, dauerhaft und auf einem gleichbleibenden Niveau.

So profitiert dein Business

Ziele

Du weißt, wohin du willst. Du weißt, wie und warum ein Blog funktioniert und weshalb sich deine Zeit-Investition lohnt. Dieser Punkt ist wichtig und zahlt auf deine Ausdauer sowie auf deinen inhaltlichen Fokus ein.

Koordination

Dein Blog ist mit deinen übrigen Marketing-Maßnahmen abgestimmt. Deinen Lesern hast du eine Brücke zu dir und deinem Angebot gebaut: Wie werden sie zuerst auf dich aufmerksam? Wie kommen sie zu deinem Blog? Wie führst du sie zu deinem Angebot? Dazu hast du dir etwas überlegt.

Aufmerksamkeit

Ein erfolgreicher Blog erfüllt deine Erwartungen an ihn. Dazu solltest du die Zahlen deines Blogs prüfen und nachlegen, wo etwas nicht passt.

Aktivität

Aus einem Blog, der einsam im Netz herumsteht, wird nicht viel. Du musst dich schon um Leser bemühen. Ob du analoge oder digitale Wege einschlägst oder einen Mix aus beidem, liegt bei dir.

Was du einfach hinter dir lassen kannst

Das Spannende an Positiv-Listen ist nicht nur das Gesagte, sondern auch das Ungesagte. Was darfst du ungeniert über Bord werfen, ohne dass es dich behindert? Neu-Blogger fragen mich oft nach diesen Themen:

Nie dagewesene Themen

Denke einmal an deine Kunden und Aufträge zurück: Hattest du die Zusage bekommen, weil du etwas völlig Neues, nie dagewesenes angeboten hattest?

Falls dir das gelungen ist: Kompliment! Doch in den meisten Fällen buchen Kunden, weil sie dir vertrauen und glauben, dass ihr gemeinsam das angestrebte Ziel erreicht. Dabei ist es unerheblich, dass andere ähnliche oder sogar identische Leistungen anbieten.

Für deine Blog-Artikel bedeutet das: Es ist schön, wenn du etwas Neues hast. Wenn nicht, ist das jedoch nicht schlimm. Dein Leser will Aufklärung und Information, doch mindestens ebenso will er wissen, wie du mit Fragen, Aufgaben, Problemen und Anforderungen umgehst. Positioniere dich! Deine Persönlichkeit ist die halbe Miete.

Wissenschaftlichkeit

Beim wissenschaftlichen Arbeiten stellst du unter Beweis, dass du eine Fragestellung kritisch, objektiv und nachvollziehbar bearbeiten kannst.“

Der Auftrag eines Blog-Artikels ist ein anderer. Er soll deinem Leser helfen, seine Fragen einzuordnen und sich für dich zu entscheiden. Deshalb ist es unabdingbar, dass er dich versteht und das Gefühl gewinnt, dass euch etwas verbindet.

Deine Artikel sollen richtig und fundiert sein. Verwendete Zitate und Quellen solltest du angeben. Dein Artikel würde ziemlich spröde werden.

1 Million Leser

Eine große Anzahl von Lesern ist super – wenn es die richtigen sind. Viele falsche Leser nützen dir gar nichts.

Mach dir bewusst, dass die Bezeichnungen „Trainer“ oder „Coach“ ungeschützt sind und im Sport weit verbreitet. Wenn du ungewöhnlich viele junge Besucher auf deiner Seite hast, prüfe, ob du Sportbegeisterte anziehst.