Social Media: So gewinnst du die Follower, die du dir wünschst

Social Media: So gewinnst du die Follower, die du dir wünschst

Dir folgen hauptsächlich Kollegen? Auch schön. Doch mit deinem Kanal wolltest du andere Follower ansprechen, vor allem End-Kunden … Was jetzt?

Applaus von Kollegen tut gut. Er bestätigt dich und ist ein Zeichen von Respekt in deiner Fachwelt.

Solange ich bei Twitter aktiv war, erging es mir ebenso. Zu Beginn war ich begeistert, mit meinen Tweets überhaupt Menschen zu erreichen und sie teilweise sogar außerhalb von Twitter zu treffen 🤩. Die Zahl der Follower stieg. Doch mit der Zeit schlich sich Unmut ein: Eigentlich hatte ich doch etwas anderes vorgehabt. Wo waren eigentlich meine Kunden 🤨?

Es gab viele Gründe, bei Twitter auszusteigen. Unter anderem ist der Tonfall rau geworden. Doch in einem Punkt muss ich mich selbst an die Nase fassen:

Als Fachfrau für Content-Marketing interessiere ich mich für Tools, Hacks und Lösungen. Wie kann man das machen? Wie geht das? Das wollte ich immer wissen und darüber hatte ich gepostet und bei Kollegen gelesen. Rund 10 Jahre lang. Immer und immer wieder. Ich war fachlich vorangekommen. Allerdings hatte ich vergessen, wie es ist, einzusteigen. Ich hatte meine Kunden abgehängt 😖.

Wo holst du deine Fans und Follower in den Social Media ab?

Mach es besser als ich und frage dich: Wo stehen deine Kunden?

𝗦𝗶𝗻𝗱 𝗲𝘀 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝘇𝘂𝗺𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗙𝗮𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻?

Fachleute interessieren sich meist für Neuigkeiten am Markt. Wie andere an Probleme und Aufgaben herangehen. Inwieweit es sinnvoll ist, Dinge einmal ganz anders anzusehen. Up to date zu bleiben.

𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗺𝗶𝘁 𝗘𝗶𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗿𝗻?

Ihre Fragen sind etwas anders gelagert: Ergeht es anderen ebenso? Welche Lösungswege gibt es? Was ist das Passende für mich? Woran kann ich mich orientieren?

Bewegen sich deine Postings auf einem zu anspruchsvollen Level?

Die Welt ist weder schwarz noch weiß. Verstehe meine Einteilung deshalb bitte als zwei Pole. Es mag sein, dass du dich dazwischen bewegst – nicht zuletzt, weil du zwei unterschiedliche Typen ansprichst.

Wenn du jedoch bemerkst, dass kaum ein Einsteiger oder Anwender auf deine Kommunikation reagiert, dafür viele Fachleute, denke über die Ausrichtung deiner Inhalte nach.

Ein spannendes Thema, finde ich. Man kann ja wirklich nicht mehr in die alten Schuhe zurück. Wie gehst du damit um?


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Alles schon geschrieben?

Alles schon geschrieben?

Weshalb Schreiben dennoch lohnt und wie du den Unterschied machst.

Ich bin sprachlos 😳. Die Leserin möchte unbedingt mit mir arbeiten. Sie hat mein Buch „Der Website-Coach“ gelesen und findet es klasse.

„Es ist aber schon etwas in die Jahre gekommen“, wende ich vorsichtig ein. – „Da warst du aber sehr progressiv mit deinem Konzept. Tolle praktische Ideen!“

So geht das fast eine halbe Stunde.

👉 Gibt es ausführlichere Literatur zur Gestaltung von Webseiten? – Ja.
👉 Gibt es Profis, die in den Teilbereichen tiefer eintauchen als ich (SEO, Technik & Co.)? – Ja.

Es ist alles schon geschrieben worden. Auch ausführlicher. Die Kundin mag jedoch meinen Stil: Wie ich das Projekt „Webseite“ strukturiere. Worauf ich den Blick lenke. Die Praxis-Tipps am Rande.

Ich hatte nie vor, alles zu erzählen, sondern das, was Selbstständige wissen müssen, um das Projekt zu steuern oder selbst umzusetzen.

Das ist der Punkt, wenn du dich fragst, weshalb du auch noch schreiben solltest, wo doch alles gesagt ist:

Du hast deinen eigenen Blick auf die Welt und dein Thema. Texte wie Artikel oder Bücher sind Möglichkeiten, diesen Blick für andere zugänglich zu machen.

Wann solltest du anfangen, zu schreiben? Die beste Zeit ist jetzt 👍 !


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Artikel versiebt – und jetzt?

Artikel versiebt – und jetzt?

Artikel versiebt? Weshalb die Risiken anders liegen, als du denkst und was du tun kannst.

Viele Content-Creators am Start machen sich Sorgen, dass sie mit ihrem Content eine schwache Figur machen könnten.

Das kann ich gut verstehen. Ich erinnere mich an meine Anfänge und meine Aufregung, wenn ich den Senden-Button gedrückt hatte. Doch rückblickend muss ich sagen: alles halb so wild. Was kann wirklich passieren?

Sagen wir, du bist Selbstständiger in Training oder Beratung. Du bist nicht gerade aktiv in der Politik oder hast ein anderes Thema, das die Emotionen hochschlagen lässt.

Artikel versiebt – es ist passiert: Drei Sorgen und was jeweils zu tun ist

Keiner liest deinen Artikel

Du hast dir Mühe gegeben und Zeit investiert – und die Resonanz liegt bei null. Irgendwie interessiert dein Thema keinen. Das große Schweigen ist nicht schön. Es wird jedoch nichts Dramatisches passieren.

Die Fülle im Netz ist gewaltig. Wenn dein Artikel an deinen Leser*innen vorbeigeht, lesen sie ihn eben nicht.

Wenn niemand auf deinen Artikel reagiert und du annehmen musst, dass du deinen Artikel versiebt hast, versuche die Ursachen herauszufinden: Ist das Thema deinen Kunden „nah“? Spricht es ihnen aus dem Herzen?

  • Geht es auf ihre Wünsche, Fragen und Sorgen ein?
  • Hilft dein Content deinen Lesern, ihre Situation einzuordnen oder ein Problem zu lösen?
  • Gibt er ihnen einen Eindruck davon, wie es ist, mit dir zu arbeiten?

Solltest du jedes Mal „Nein“ sagen, prüfe dein Thema.

Menschen lesen eine Menge, wenn sie das Lese-Angebot als nützlich einschätzen. Sorge dafür, dass sich dein Content für deine Leser*innen lohnt.

Oder liegt es an der Überschrift? Dies ist die Möglichkeit zwei. Die Überschrift ist so etwas wie der eingebaute Anzeigenteil eines jeden Artikels: Sie ist das Erste, was dein Leser sieht. Anhand der Überschrift entscheidet er, ob es sich für ihn lohnt, in deinen Artikel einzusteigen. (Lies weiter unter Headlines für Blog, Social Media und Google: So entwirfst du sie mit leichter Hand.)

Eine schwache Überschrift untergräbt den Erfolg eines ansonsten großartigen Artikels.

Dritte Möglichkeit: Dein Artikel ist noch nicht in deinem Netzwerk angekommen. Dein Artikel findet reichlich Leser, wenn ihn andere in ihren Netzwerken empfehlen. Wichtig ist, dass Menschen aus deinem Netzwerk auf deinen Artikel aufmerksam werden und eine Leseempfehlung bei LinkedIn, Facebook & Co. aussprechen.

Daraus ergeben sich als Handlungsmöglichkeiten für dich:

  • Habe Geduld! Kündige deinen Artikel noch einmal in deinen Netzwerken an. Deine besten Empfehlungsgeber waren vielleicht offline, als du deinen Artikel publiziert hast.
  • Mache dich unabhängig vom Zufall und sprich gute (!) Bekannte mit der Bitte an, deinen Artikel wohlwollend zu lesen und weiterzugeben.
  • Experimentiere mit unterschiedlichen Postings: Schreibe mehrere Posting-Texte als Ankündigung für deinen Artikel und beobachte, welcher die meisten Reaktionen bewirkt.
  • Und korrigiere den möglicherweise versiebten Artikel. Die Möglichkeit, Artikel nach der Veröffentlichung anzupassen, besteht immer.

Fiese Kommentare

Du stehst noch am Anfang und dein Netzwerk ist klein? Komfortabel ist das nicht, doch für die geringe Leserzahl gibt es dann eine gute Erklärung. Bleibe am Ball und baue dir dein Netzwerk auf.

Die Angst vor negativen Kommentaren ist eine der größten Sorgen bei Content-Creators am Start. Man kann es nicht oft genug sagen: Auf deinem Kanal bist du der Chef oder die Chefin. Unsachliche, blöde, beleidigende oder unhöfliche Kommentare brauchst du auf deinem Blog nicht freizuschalten! In den Social Media kannst du unangenehme Zeitgenossen blockieren. In den vielen Jahren, die ich schon blogge, ist mir übrigens noch niemand wirklich dumm gekommen. Das hat einen Grund: Keiner gerät wegen Tipps für Content-Marketing und Bloggen aus der Fassung.

Die Gefahr für unangemessen negative Reaktionen steigt in dem Maße, wie du dich weltanschaulich-polarisierenden Themen zuwendest und die Leserzahl steigt. Du hast es in der Hand: Die Themen wählst du!

Falls jemand jedoch berechtigte Kritik äußert, solltest du das aushalten. Das gehört zum guten Ton. Auch wenn es dich wurmt: Bedanke dich für den Impuls und gehe zur Tagesordnung über. Während du dich noch beschämt fühlst oder dich ärgerst, sind die anderen mit dem Kopf schon beim nächsten Thema. Mache also möglichst wenig Wind. Dann fällst du am wenigsten auf.

Übrigens: Das Faktenkontor und na news aktuell haben PR-Profis nach den wichtigsten Ursachen für Kommunikationskrisen gefragt: Das Vertuschen eigener Fehler ist mit deutlichem Abstand der wichtigste Auslöser!

Große Auflösung

Dein Artikel wirkt sich negativ auf dein Image aus

Stellen wir uns vor, ein Personalentscheider liest deinen Artikel und mag ihn nicht. Er hält ihn für schlecht.

  • Ist der Artikel wirklich schlecht oder vertritt der Entscheider eine andere Weltanschauung? Wenn letzteres gilt, hast du womöglich sogar Glück gehabt und bist um eine kräftezehrende, unangenehme Verhandlung mit ungewissem Ausgang herumgekommen.
  • Ist dein Artikel tatsächlich inhaltlich fragwürdig? Das wäre allerdings übel! Halte dich an Themen, bei denen du fachlich fest im Sattel sitzt.
  • Ein Leser hätte sehr wohl als Kunde zu dir gepasst, doch er erkennt dich nicht als den Richtigen oder die Richtige. Auch das ist ein echtes Übel! Tritt einen Schritt zurück und beschäftige dich mit den Fragen, Themen und Wünschen deiner Kunden.

Auch das gibt es: Content, den du einmal richtig fandest, passt jetzt nicht mehr zu dir: Du hast deine Meinung geändert. Die Welt dreht sich nun einmal und du mit ihr. Ob seit der Veröffentlichung zwei Wochen oder drei Jahre vergangen sind: Content auf deiner Webseite, zu dem du nicht mehr stehst, darfst du löschen. Das solltest du sogar. Prüfe regelmäßig deine Publikationen, die du freigeschaltet hast.

Das größte Risiko …

Du merkst: Selbst wenn du einen Artikel versiebt hast, kann fast alles geheilt werden. Auf Dauer schlimm wäre es, von Dingen zu schreiben, von denen du keine Ahnung hast. Dass das keine gute Idee ist, versteht sich allerdings von selbst.

Eine viel größere Gefahr liegt darin, dauerhaft an den Leser*innen vorbeizuschreiben.

Von der Hand zu weisen, ist dies nicht: Selbst etablierte Unternehmen wissen oft nicht genau, was ihre Kunden beschäftigt.

Ich vermute, dass in dem Nicht-Genau-Wissen, was die Kunden lesen wollen, ein großer Teil der Verunsicherung liegt, die viele beim Schreiben spüren. Doch auch dieses Risiko kannst du steuern, indem du mit deinen Kunden sprichst und sie fragst, wo bei ihnen der Schuh drückt.

Artikel erstmals veröffentlicht am 2. Oktober 2019. Update am 30. September 2022.


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Schreiben ist so schön einfach. Nicht?

Schreiben ist so schön einfach. Nicht?

Heute muss ich mal ein Loblied auf das Schreiben singen 👍.

Für meinen Artikel-Schreib-Kurs möchte ich Videos drehen. Damit sich die Teilnehmenden nicht so allein fühlen. Das habe ich mir so ausgedacht.

Ich mache also erste Versuche mit meiner Webcam: schrecklicher Ton, unscharfes Bild, das Licht von draußen wechselt ständig. Geht gar nicht 🤨.

  • Zuerst kaufe ich drei Soft-Boxen für gutes und gleichmäßiges Licht. Das funktioniert prima, allerdings turne ich nun in Schlangenbewegungen durch mein Arbeitszimmer. Bisher kam es mir immer großzügig vor. Jetzt ist es eng hier 🤪. 
  • Ich versuche, mein Smartphone mit dem Steck-Mikro zu verbinden. Das eine ist ein Jahr alt, das andere drei. Oh, ich Naivling! Wie hatte ich nur hoffen können, dass alt und neu zusammenpassen! Die Steckverbindungen haben sich verändert. 🥴
  • Danach suche ich nach einem Adapter. Ja, ich benutze so etwas. Weil es mich stört, so viel Elektroschrott zu produzieren. Und siehe da: Smartphone und Mikro können verbunden werden. Der Stecker schnappt ein.
  • Das mit dem Ton funktioniert immer noch nicht. Was jetzt? 🤔
  • Zum Glück ist der Mann an meiner Seite versierter IT-Profi. Und es kommt heraus: Der Adapter eignet sich für Kopfhörer, nicht aber für Mikros. 
  • Wir kombinieren alle Geräte des Haushalts, und das sind nicht wenige. Nichts passt. Das alte Mikro bringe ich mit nichts zum Laufen. Ich bestelle ein neues.
  • Wir haben noch nicht darüber gesprochen, dass Videos einen Plan für den Inhalt und die Inszenierung benötigen. Dass man sich selbst einigermaßen geordnet und ausgeschlafen präsentieren will. Und dass Videos geschnitten werden müssen. Und, ach ja. Ein bisschen Bildmaterial lockert die Sache erheblich auf. 

Ich lass mich nicht abbringen, versteht mich recht. Mir geht es um etwas anderes:

Ist Schreiben schwierig? In den letzten Tagen hatte ich das Gespräch mehrfach. Ich empfinde Schreiben als geradezu progressiv, weil ressourcenschonend und minimalistisch. Wie siehst du das?


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Neun alltagstaugliche LinkedIn-Tipps für Selbstständige

Neun alltagstaugliche LinkedIn-Tipps für Selbstständige

Jenseits des Algorithmus: Die besten LinkedIn-Tipps selbstständige Content-Creators.

Wie du vielleicht weißt, habe ich LinkedIn zu meiner Basis-Social-Media-Plattform gemacht (zu meinem Profil). Ich versuche einiges. Herausgefunden habe ich dies:

#1 „Small is beautiful“

Portioniere den Inhalt deiner Posts mit Sorgfalt.

Weniger ist oft mehr. Mit einem einfachen Post machst du es deinen Fans und Followern leicht, zu reagieren und zu kommentieren. Und das ist das beste, was dir passieren kann.

#2 Beweise Humor

Erzähle bei Gelegenheit von einem Missgeschick und verbinde es mit einem Inhalt aus deinem Fach.

So schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Über sich selbst zu lachen, wirkt sympathisch. Du zeigst dich auf angenehme Weise menschlich. Zugleich können sich deine Fans und Follower deine Botschaft mithilfe der Story leichter merken.

#3 Sei mobil

Auch Earnest Hemingway und Thomas Mann waren viel in der Welt unterwegs.

Sie schätzten das Reisen und wussten, weshalb: Wer ständig am Schreibtisch sitzt, dem vertrocknet die Inspiration.

#4 Sei freundlich

Deine Fans und Follower sind dankbar für ein Lächeln.

Die Welt ist schon ruppig genug.

#5 Poste nicht zu viel

Zwei, höchstens drei Posts pro Woche sind bei LinkedIn für Selbstständige in Ordnung.

Die Posts benötigen ohnehin etwas Zeit, bis sie ankommen. Seit Kurzem schaue ich mir das gezielt an: Die Reichweite der Posts steigt zum Teil noch Wochen nach der Veröffentlichung.

#6 Mach’s dir leicht

Text und Grafik sind in Ordnung.

Ich mag Canva und kann die Finger nicht davon lassen. Doch die Wahrheit ist: Ein Post läuft nicht deshalb gut, weil es aufwendig gestaltet ist. Der Inhalt zählt.

#7 Sorge für dich

Ein beschwingter Geist schreibt beschwingt.

Wie du dich fühlst, wird in deinem Erzähltempo, im Rhythmus und in der Wort- und Themenwahl spürbar.

#8 Lies die Zahlen kritisch

Ein bewundertes Vorbild von dir bekommt 326 Likes und 22 Kommentare, während dein Post mit mageren sieben Reaktionen bedacht wurde?

Achte auf die Gesamtzahl der Follower: Falls dein Vorbild 12.000 Follower hast und du 200, ist deine Beifallquote besser.

Du machst deine Sache gut. Nur sollte dein Netzwerk natürlich noch wachsen.

#9 Studiere dein Publikum

Am besten machst du dir ein paar Notizen.

Welche Posts und Themen kommen gut an? Wo hast du die meisten Reaktionen? Schreib’s dir auf und erkenne auf Dauer die Muster.

Welche LinkedIn-Tipps hast du? Ich freue mich über Nachrichten von dir!